Komplettsanierung 

Unser ganzheitliches biologisches Praxiskonzept ergänzt High-Tech-Schulzahnmedizin durch neue Erkenntnisse der Biologie und Labormedizin  und Verfahren der Natur- und Erfahrungsheilkunde.

 

So wird im Fall einer anstehenden Komplettsanierung nach genauer Untersuchung des Zahn-Mund-Kiefersystems eine Risikoeinschätzung für Zahnfleischentzündung mittels labormedizinischer biologischer Tests vorgenommen ( ammp8-Wert, Vita D-, HbA1C-Wert-Bestimmung direkt in der Praxis ; evtl. komplette Stoffwechsel-Immunsystem-Diagnostik im Labor > „Dental-Box“, von Dr. Quast und Prof. Wienecke entwickeltes Labor-Diagnostikkit ) . 

Darüberhinaus erfolgt  auch eine umfassende Herd-/Störfelddiagnostik. Hierbei werden durch  3D-Röntgen-Scans ( DVT ) chronische Entzündungsherde sicher entdeckt, durch bioenergetischen Tests ( Kinesiologie, Elektroakupunktur ) überprüfen wir die energetischen Auswirkungen und toxischen Belastungen , z.B. durch Metalle oder Eiweißzerfallsstoffe ( Wurzelbehandlungen).
 

Bei Vorliegen entsprechendes Verdachtsmomente schließt sich Labordiagnostik beim IMD , Berlin, an, z.B Überprüfung auf Rantes ( chronische Entzündungssherde im Kiefer ) , immunologische Reaktion auf Eiweißzerfallsstoffe oder Dentalmaterialien. Auch funktionelle Aspekte ( Kiefergelenks-/Bissproblematiken ) werden in dieser Phase überprüft und behandelt. 

Sind Zähne, Zahnfleisch, Herde und toxische Belastungen biologisch saniert, steht in der Regel eine hochwertige  und biokompatible Versorgung an. 

Dazu werden Verträglichkeitstests der zu verwendenden Materialien für die Behandlung und im zahntechnischen Labor durchgeführt, wieder über bioenergetische Verfahren , evtl. ergänzt durch Labortests. 

Die Versorgung mit hochwertigem Zahnersatz und laborgefertigten Füllungen ( Inlays ) erfolgt in aller Regel komplett metallfrei, auch evtl. notwendiger Implantat-Zahnersatz kann in den meisten Fällen mit Keramikimplantaten angeboten werden. 

Der Zahnersatz wird im praxiseigenen Labor mithilfe modernster CAD/CAM-Technologie hergestellt. 

Intraoraler Scanner statt Abdrucknahme , 3D-Drucker und Keramikfräsmaschinen ermöglichen höchste Präzision und beste Materialien nach den Kriterien der DEGUZ ( Deutsche Gesellschaft für Umweltzahnmedizin ) . 

Die Praxis ist eine der wenigen in Deutschland ( akutell 15 ) , die sowohl für Zahntechnik als auch Zahnmedizin von der DEGUZ zertifiziert sind. 

In unserem Laborteam arbeitet neben einem CAD/CAM-Spezialisten ( Laborleiter ZT Enns ) auch ein international bekannter Referent für Ästhetik in der Keramiktechnik ( ZT Matthias Wetzler ) . Die Ästhetik-Analyse und Planung des Zahnersatzes erfolgt unter Zuhilfenahme der intraoralen Scans, digitalen Fotos, Röntgenbilder und eines Gesichts-Scans ( Face-Scanner ). 

Die CAD/CAM-Software kann aus diesen Daten einen virtuellen „Avatar-Kopf“ erstellen, eine Zahnersatzplanung kann so auf dem Bildschirm in das Gesicht eingefügt und die ästhetische Wirkung simuliert werden. 

Der Patient erhält so einen sehr realistischen Ausblick auf das mögliche Endergebnis, schon im Vorfeld können Wünsche berücksichtigt werden. 

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